Steile Bergpassagen, tiefer Schnee, schwere Anhänger: Der Ford Ranger Plug-in-Hybrid (PHEV) bewährt sich zurzeit unter härtesten Bedingungen ─ als Erprobungsfahrzeug der Bergwacht Bayern. Ford Pro hat der gemeinnützigen Organisation den elektrifizierten Pick-up für ein halbes Jahr zur Verfügung gestellt. Die ehrenamtlichen Bergretter nutzen den Ranger PHEV vor allem für den Materialtransport und bei Rettungsübungen. Gerade in den Wintermonaten und abseits befestigter Straßen profitieren sie dabei von der beeindruckenden Power des Ranger.
Die Plug-in-Technologie ermöglicht rein elektrisches Fahren von bis zu 43 Kilometern 1. Für leises Dahingleiten auf verschneiten Waldwegen. Doch das bedeutet keinesfalls einen Kompromiss bei Geländegängigkeit, Traktion oder Anhängerlast. Im Gegenteil. Der Elektro-Boost sorgt für ein Drehmoment von 697 Nm ─ das höchste in der ganzen Ranger-Familie. Hinzukommt die uneingeschränkte Anhängerlast von bis zu 3.500 Kilogramm 2. Kombiniert bedeutet das: eine prädestinierte Zugmaschine für die speziellen Herausforderungen im unwegsamen, alpinen Gelände.
So zieht der Ranger als Erprobungsfahrzeug einen Anhänger mit ATV (All Terrain Vehicle) souverän durch steile, verschneite Bergpassagen zum Einsatzort der Rettungsübung. Und es bleibt genügend Platz und Nutzlast für den Transport von zusätzlichem Equipment.
Ein besonderes Detail des Ranger Plug-in-Hybrid kommt auch der Bergwacht zugute: das Pro Power Onboard-System. Zwei Steckdosen im Laderaum mit bis zu 6,9 kW sorgen für die direkte Stromversorgung von Elektro-Geräten und machen den Ranger zur mobilen Powerbank. Die Bergretter laden damit unter anderem ihre Akkubohrer. Sie werden genutzt, um Standplätze für Seile in die Felswand zu bohren.
„Für uns sind solche Praxistests essenziell, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen und die Leistungsfähigkeit unserer Fahrzeuge auch unter Extrembedingungen zu beweisen“, betont Claudia Vogt, Direktorin Ford Pro für Deutschland, Österreich und Schweiz. „Wer im alpinen Rettungsdienst besteht, ist für jede Herausforderung im gewerblichen Einsatz bereit“, so Claudia Vogt. „Zusammen mit unseren Umbaupartnern können wir maßgeschneiderte Nutzfahrzeuge für nahezu jeden Einsatzbereich anbieten. Der Test mit der Bergwacht belegt dies eindrucksvoll.“
Tobias Vogl, Geschäftsführer der Bergwacht Bayern, ergänzt: „Für die Bergrettung in Bayern braucht es Fahrzeuge, die nicht nur gut aussehen, sondern auch zuverlässig funktionieren. Der Ranger Plug-in-Hybrid überzeugt durch seine Kraft im Anhängerbetrieb und dient gleichzeitig als mobile Stromquelle im Gelände. Akku-betriebenes Equipment direkt am Fahrzeug laden zu können und auf Kurzstrecken im Dienstgebiet rein elektrisch unterwegs sein zu können, bietet neue Möglichkeiten, die im Rahmen des aktuellen Tests genauer verifiziert werden sollen."
Ford Pro steigert Absatz von Spezialfahrzeugen
Zusammen mit seinen 39 lizensierten Auf- und Umbaupartnern kann Ford Pro spezielle Kundenbedürfnisse realisieren und maßgeschneiderte Spezialfahrzeuge für jede Branche anbieten. 2025 hat Ford Pro den Absatz seiner Spezialfahrzeuge gegenüber dem Vorjahr um circa 10 Prozent gesteigert. Damit machen sie rund 30 Prozent der Ford Pro Neuzulassungen in Deutschland aus. Zählt man kleinere Umbauten wie zusätzliche Trittstufen oder Handgriffe dazu, kommt man sogar auf einen Anteil von etwa 70 Prozent.
Von dieser Kompetenz profitiert auch die Bergwacht im Rahmen der Erprobung. In Absprache mit den Bergrettern wurde die Pritsche des Ranger PHEV mit einem Hardtop versehen, inklusive Auszug und Kunststoff-Boxen, um die Ausrüstung schnell und einfach im Laderaum zu verstauen. Schließlich zählt bei der Rettung jede Sekunde. Zudem ist das Testfahrzeug der Bergwacht mit einer mobilen Blaulichtanlage und einem Funksystem ausgestattet.
Exklusive Einblicke: Video von Rettungsübung
Ford Pro hat die Bergwacht Bayern bei einer Rettungsübung filmisch begleitet. Das Video zeigt, wie sich der Ranger Plug-in-Hybrid im alpinen Gelände bewährt, warum sich die Bergretter ehrenamtlich engagieren und auf was es bei der Bergrettung ankommt.Der Clip ist ab sofort verfügbar – auf YouTube bei Ford Deutschland unter: https
/youtu.be/QbGYd4Ro734__________
1) Bei voller Aufladung: Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte elektrische Reichweite des Ford Ranger Plug-in-Hybrid von bis zu 43 Kilometer gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.
2) Die zulässigen Anhängelasten können je nach Beladung, Fahrzeugkonfiguration, Ausstattungsniveau und Anzahl der Passagiere variieren.
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Energieverbrauch (kombiniert) / CO2-Emissionen (kombiniert): Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt.
Weitere Angaben finden Sie hier: www.ford.de/energie
Elektrische Reichweite: Gemäß dem Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ist bei voll aufgeladener Batterie eine Reichweite bis zur genannten, zertifizierten elektrischen Reichweite – je nach vorhandener Serien- und Batterie-Konfiguration – möglich. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (z.B. Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Streckenprofil, Fahrzeugzustand, Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.
