Ganz einfach und bequem von A nach B – und das ohne Grundgebühr: Die Ford-Tochter Spin bringt in Köln, Dortmund und Essen ihren ersten E-Scooter-Servi

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Spin, Vorreiter im Bereich Shared Micromobility-Angebote, startet heute seinen E-Scooter-Service in Köln als ersten Standort außerhalb der USA. Nach dem erfolgreichen Start in Köln wird Spin in zwei weiteren deutschen Städten an den Start gehen - bereits nächste Woche stehen die E-Scooter für Pendler und Einwohner in Dortmund und Essen zur Verfügung. Der Fahrpreis beträgt 0,30 € pro Minute. Spin erhebt dabei keine Grundgebühr pro Fahrt und unterscheidet sich hiermit von seinen Wettbewerbern. Dieses Preismodell gibt Scooter-Fahrern die Möglichkeit, einfach und kostengünstig kürzere Strecken innerhalb der Stadt zurückzulegen oder mehrere Ziele innerhalb eines bestimmten Zeitraums anzusteuern. Spins neue Kunden können dabei den Fahrkomfort des neuesten Scooter-Modells nutzen, das Spin auf den Markt gebracht hat. Dieses Modell zeichnet sich durch seinen großen, stabilen Rahmen, eine breite Abstellmöglichkeit für die Füße und Vollgummireifen aus, die eine ruhige und komfortable Fahrt auf Kopfsteinpflaster ermöglichen.

Von der Kölner Innenstadt bis hin zu den äußeren Stadtbezirken in Ehrenfeld und Deutz – in Köln kann man sich ab sofort auf eine sichere und angenehme Fahrt durch die Stadt freuen. Die Nutzung von Scootern ermöglicht darüber hinaus auch das aktuell so wichtige Social Distancing. Man kann die Fahrt mit einem Spin Scooter einfach über die Spin App für iOS und Android für das Smartphone buchen.

Nach dem Herunterladen und Öffnen der App erhalten die Fahrer zunächst eine kurze Sicherheitseinweisung. Im Anschluss können sie auf einer digitalen Karte den nächstgelegenen Spin-Scooter lokalisieren. Weitere Informationen über Spin und einen Leitfaden für sicheres Fahren und verantwortungsvolles Abstellen der Scooter gibt es unter https://www.spin.app/.

Spin ist Wegbereiter bei gesellschaftspolitischen Innovationen im Bereich der Mikromobilität und hat seit dem Start des Unternehmens im Jahr 2017 sein Versprechen gehalten, nicht ohne offizielle Genehmigung der Stadt seinen Service anzubieten. Dazu stimmt sich Spin eng mit den Kommunalverwaltungen und seinen Partnern ab, um gemeinsam das gewonnene Feedback umzusetzen. Für Spin hat es oberste Priorität, die Richtlinien der Stadtverwaltungen genau einzuhalten. Durch den Einsatz spezifischer Software für bestimmte Regionen und Geofencing-Technologie können die Fahrer ihre Fahrt nicht in einer Parkverbotszone beenden oder die Höchstgeschwindigkeit überschreiten.

Spin ist der Meinung, dass Scooter, Fahrräder und E-Bikes in den kommenden Sommermonaten das ideale Transportmittel sind - insbesondere für kürzere Strecken in der Stadt. Laut einer aktuellen Umfrage von Spin und YouGov[1] nutzen oder planen fast 50 Prozent der Befragten vermehrt individuelle Verkehrsmittel für ihren Arbeitsweg und für Fahrten in ihrer unmittelbaren Umgebung zu nutzen.

Derrick Ko, CEO und Co-Founder von Spin sagt: „Wir beobachten weltweit eine immer größere Zunahme von Mikromobilität. Viele Menschen benötigen deshalb ein erschwingliches Transportmittel, mit dem sie mobil sind und gleichzeitig einen angemessenen physischen Abstand einhalten können. Seit dem Ausbruch von Covid-19 haben wir mehr als 10.000 Fahrten für medizinisches Fachpersonal in den Vereinigten Staaten ermöglicht und wir haben eng mit Städten zusammengearbeitet, um Lücken im öffentlichen Nahverkehr zu schließen. Mit Spin haben die Einwohner der Städte die Möglichkeit, auf ihren notwendigen Fahrten ein individuelles Verkehrsmittel zu nutzen. Da die Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie weltweit gelockert werden, nehmen wir den Betrieb unserer Scooter in unseren Märkten wieder auf und sind bereit, unser Angebot und unseren Service jetzt auch in Deutschland einzuführen.“

Spin hat eine langfristige Vision für den Aufbau nachhaltiger Transportlösungen in Städten und verfolgt einem gemeinschaftsorientierten Ansatz. Spin schließt daher Partnerschaften mit Stadtverwaltungen und Organisationen in europäischen Ländern, um das bisherige Scooter-Chaos in den Städten zu reduzieren und den Bedürfnissen von Pendlern entgegenzukommen. Als Vorreiter bei Investitionen in die Mikromobilitäts-Infrastruktur in den Vereinigten Staaten hat Spin Hunderte von Ladestationen, sog. „Spin Hubs“ installiert. Spin hat darüber hinaus mit Fürsprechern und lokalen Organisationen wie Bike Utah und der Abteilung für Verkehrsplanung der Stadt Salt Lake City zusammengearbeitet, um eine provisorische, sichere Kreuzung einzurichten und der Öffentlichkeit somit zu zeigen, wie einfach es ist, Straßen für Fahrräder, Scooter und Fußgänger zugänglich zu machen.

Felix Petersen, Head of Spin Europe, sagt: „Städte müssen auf die wachsende Nachfrage ihrer Bürger nach mehr individuellen Transportmöglichkeiten reagieren. Wir begrüßen die Arbeit, die Städte in ganz Europa, wie etwa in Berlin, Paris, London, Mailand und Brüssel, leisten. Wenn Straßen als gemeinsam genutzte Freiräume neu gedacht werden, haben alle Menschen ausreichend Platz für die Fortbewegung. Köln hat bereits Maßnahmen zum Ausbau seiner Radwege und zur Einführung eines Geschwindigkeitslimits umgesetzt, so dass die Stadt Köln der perfekte Partner für uns ist, mit dem wir zusammen erstmalig unseren Service außerhalb der Vereinigten Staaten zur Verfügung stellen können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Köln und auch mit den anderen Städten, um gemeinsam neue Mikromobilitäts-Konzepte umzusetzen, die es Menschen ermöglicht, sich ohne Gedränge in den Städten fortzubewegen.“

Als Reaktion auf Covid-19 hat Spin umfangreiche Sicherheits- und Gesundheitsvorsorgemaßnahmen für seine Kunden und Mitarbeiter eingeführt, die während des Betriebs erfolgen, wie etwa die häufigere Desinfektion der Scooter. Jedes Mal, wenn ein Scooter ins Lagerhaus zurückkehrt oder wieder auf der Straße eingesetzt wird, wird der obere Bereich und der Lenker mit Desinfektionsmittel gereinigt.

Die Mitarbeiter von Spin erhalten darüber hinaus persönliche Schutzausrüstung wie etwa Einweg-Gesichtsmasken, Schutzbrillen und Handschuhe, die sie während jeder Schicht tragen. Als Vorsichtsmaßnahme werden auch die Fahrer ermutigt, Handschuhe zu tragen und vor und nach jeder Fahrt ihre Hände mit Seife oder Händedesinfektionsmittel zu reinigen und mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen einzuhalten.
 

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