3.124 ehrenamtliche Projekte von Ford-Beschäftigten

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Auch im abgelaufenen Jahr 2023 leisteten Ford Ehrenamtler wieder einen großen Beitrag zum Gemeinwohl. 186 gemeinnützige Projekte allein in 2023 und 3.124 insgesamt seit Beginn seiner Community Involvement genannten Initiative im Mai 2000 hat der Kölner Automobilhersteller bislang realisiert. 2023 leisteten 643 Ford Freiwillige in 10.969 Stunden ehrenamtliches Engagement in den verschiedensten Bereichen. Gefeiert wurde im Mai 2023 auch das 3.000ste Projekt, bei dem im norddeutschen Wattenmeer verloren gegangene Fangnetze vom Meeresboden hochgeholt und dem Recycling zugeführt wurden.

Eines der größten Projekte ist einmal mehr das Aufräumprojekt „Krake“. Dieses Jahr entsorgten mehr als 100 Ford-Beschäftigte 488,5 Kilogramm Müll aus Wasser, Böden und Büschen des Kölner Freizeiterholungsgebietes „Fühlinger See“.

Ein weiteres Umweltprojekt fand auf Gut Leidenhausen, eine Greifvogelschutzstation in Köln-Porz, statt. Hier setzten 50 Freiwillige in 400 Arbeitsstunden die Eulen-Volieren wieder in Stand.

Nicht zu vergessen ist aber auch das humanitäre Hilfsprojekt für Erdbebenopfer in der Türkei Anfang 2023. Allein 90 Ford Beschäftigte haben in zwei Wochen rund 100 Tonnen Hilfsgüter unter der Ford Belegschaft gesammelt, penibel sortiert, verpackt und mit einem eigens organisierten Hilfskonvoi in die vom Erdbeben betroffenen Gebiete geschickt. 30 weitere Beschäftigte übernahmen die Organisation im In- und Ausland sowie den Transport.

Im Bereich Bildung absolvierte das Projekt „KomMENT“ bereits sein elftes Jahr. Im Rahmen dieses Mentorenprojektes besuchten Ford-Beschäftigte, meist mit Migrationshintergrund, Schulen in sozialen Brennpunkten. Sie wollen Vorbild sein und Schülerinnen und Schüler ermutigen, an sich zu glauben und einen qualifizierten Abschluss zu machen.

Besonders erwähnenswert ein Ein-Mann-Projekt: Ein Mitarbeiter aus der Ford Produktentwicklung, ein passionierter Freizeitpilot, unterstützte die „Ukraine Air Rescue“, indem er mehr als 800 Kilogramm dringend benötigte Medikamente an die polnisch-ukrainische Grenze flog. Zu Beginn des Jahres spendete der Automobilhersteller bereits 450 Erste-Hilfe-Sets.

Auch finanziell förderte Ford die ehrenamtlichen Aktivitäten seiner Belegschaft. Im alljährlichen „Ford Global Caring Month“ wurden 13 Projekte der 233 involvierten Beschäftigten mit fast 53.000 Euro unterstützt.

Seit letztem Jahr tritt das Ehrenamtsprogramm von Ford auch unter neuem Namen in Erscheinung: „Community Involvement FORD HILFT“ soll noch deutlicher machen, dass die Belegschaft des Automobilherstellers sich aktiv und unermüdlich für das Gemeinwohl einsetzt. Immerhin engagierten sich allein in Deutschland im abgelaufenen Jahr 643 Ford-Beschäftigte in 10.969 Arbeitsstunden in 186 Projekten in erster Linie aus den Bereichen Mobilität, Umwelt und Bildung. Ford stellt seine Beschäftigten für bis zu zwei Tage bezahlt von ihrer eigentlichen Tätigkeit frei, um sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft zu engagieren.
 
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