Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Ford-Stand auf der IAA

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Donnerstag auf der IAA bei ihrem Besuch auf dem Ford-Stand über die neuen Modelle und die künftige Ausrichtung des Kölner Autoherstellers informiert. Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann zeigte der Bundeskanzlerin den neuen Ford Kuga und gab Merkel einen kurzen Ausblick auf die Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens. Die dritte Generation des Ford Kuga, eines der beliebtesten SUVs Deutschlands, wird als erste Ford-Baureihe überhaupt mit gleich drei verschiedenen Hybrid-Motorisierungen angeboten. Kuga-Kunden können künftig zusätzlich zu Varianten mit konventionellem Antrieb zwischen EcoBoost-Mild-Hybrid, Vollhybrid und Plug-In-Hybrid wählen.

Ford setzt in Frankfurt ein deutliches Zeichen in Sachen E-Mobilität. Alle 18 Modellvarianten, die der Autohersteller auf seinem IAA-Stand sowie in der sogenannten E-Launch im Außenbereich präsentiert, sind mit elektrifizierten Antrieben ausgestattet. Zu sehen sind das ganz neue Lifestyle-SUV-Modell Ford Puma, dessen Vorverkauf mit der IAA startet, sowie der Ford Fiesta und Ford Focus jeweils als EcoBoost-Mild-Hybrid-Versionen, der Ford Mondeo Turnier in der neuen Vollhybrid-Version sowie als brandneue Plug-In-Hybrid-Modelle (PHEV) der Ford Kuga, der Ford Tourneo Custom und der Ford Explorer. Die drei PHEV-Modelle kommen alle bis Ende 2019 in die Verkaufsräume der Ford-Händler und fahren bis zu 55 Kilometer (Ford Kuga), 50 Kilometer (Ford Tourneo Custom) beziehungsweise 44 Kilometer (Ford Explorer) rein elektrisch.

„Wir freuen uns natürlich sehr über den Besuch von Angela Merkel. Es ist eine gute Gelegenheit, der Kanzlerin über die konsequente Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte zu informieren.“, sagte Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Wir bieten unseren Kunden künftig in jeder Baureihe mindestens eine elektrifizierte Antriebsversion an.“

Bis 2022 wird Ford 11,5 Milliarden US-Dollar in die Elektrifizierung seines Portfolios investieren und bis dahin 40 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen. Zudem soll bis Ende 2022 mehr als die Hälfte aller in Europa verkauften Ford-Modelle mit einem der verschiedenen E-Antriebe ausgestattet sein. Im nächsten Jahr folgt dann ein vom Ford Mustang inspiriertes, rein batterie-elektrisches SUV-Modell.
 

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