Neuer Ford Transit noch leistungsfähiger dank höherer Zuladung, niedrigerem Verbrauch und besserer Konnektivität

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Ford hat den sparsamsten und leistungsfähigsten Transit in der mittlerweile über 60-jährigen Geschichte dieser Transporter-Ikone auf den Markt gebracht. Mehr als 4.600 überarbeitete und verbesserte Komponenten sowie optimierte Antriebssysteme und Fahrerassistenz-Technologien sorgen dafür, dass der neue Ford Transit, angesiedelt im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment, noch mehr zuladen kann, noch weniger Kraftstoff verbraucht und sich noch leichter fahren und bedienen lässt. Für Spediteure, Logistik-Dienstleister oder Gewerbetreibende mit einem modernen Fuhrpark-Management ist er die erste Wahl. Weiterentwickelte Versionen des hochmodernen EcoBlue-Dieselmotors helfen mit ihrer um bis zu sieben Prozent höheren Kraftstoffeffizienz, die Einsatzkosten des neuen Ford Transit gegenüber dem Vorgängermodell spürbar zu senken. Eine weitere Verbrauchseinsparung um zusätzliche drei Prozent ermöglicht die EcoBlue 48-Volt-Mild Hybrid-Technologie, die der Ford Transit als erster Transporter in seinem Segment einführt.

Ford bietet den neuen Transit in mehr als 450 Varianten an – inklusive Front-, Heck- und Allradversionen sowie als Kastenwagen, Kombi, Bus und Fahrgestell. Der neue Transit ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen „Basis“, „Trend“ und „Limited“ lieferbar. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann noch eine weitere Ausstattungslinie hinzukommen.

„Der neue Ford Transit legt die Messlatte in seinem Segment einmal mehr ein Stück höher“, betont Michael McDonagh, Leitender Ingenieur für das Transit-Programm bei Ford Europa. „Mit höherer Nutzlast, verbesserter Verbrauchseffizienz und fortschrittlichen Konnektivitätssystemen ist er noch produktiver und bietet Unternehmen jeder Größe hierdurch die Chance, ihre eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. Zugleich ist der neue Ford Transit der erste Transporter in seinem Segment mit einer Mild-Hybrid-Variante – und damit perfekt für den innerstädtischen Lieferverkehr geeignet.“

Ford Transit mit EcoBlue-Turbodiesel: Verbesserte Kraftstoffeffizienz, größere Auswahl

Dank einer intensiven Überarbeitung zeichnen sich die kraftvollen, sparsamen und laufruhigen Ford EcoBlue-Turbodieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum jetzt durch einen noch geringeren Verbrauch aus. Zur Wahl stehen die Leistungsstufen 77 kW (105 PS), 95 kW (130 PS) und 125 kW (170 PS). Neu hinzugekommen ist eine besonders leistungsstarke Version mit 136 kW (185 PS), die ein maximales Drehmoment von 415 Nm zur Verfügung stellt.

Die höhere Kraftstoffeffizienz des 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotors basiert unter anderem auf einer verbesserten Einspritzung, die mit einem Druck von bis zu 2.200 bar eine vollständige Verbrennung des Dieselkraftstoffs sicherstellt. Neue Kolben aus Stahl anstelle der zuvor verwendeten Aluminium-Gussteile reduzieren mit kürzeren Kolbenschäften innere Reibungsverluste. Die Ölpumpe mit variabler Förderleistung arbeitet bedarfsgerecht, um unnötige Energieverluste zu reduzieren. Dem gleichen Zweck dient die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electric Power-assisted Steering), die neu im Ford Transit ist. Weitere Verbrauchseinsparungen realisierte Ford durch konsequente Gewichtsreduzierung, rollwiderstandsoptimierte Reifen und aerodynamische Verbesserungen. Kraftstoff spart zudem das automatische Start-Stopp-System, das für alle Motorisierungen des Ford Transit (außer Transit mit Allradantrieb) zur Serienausstattung zählt.

Der EcoGuide hilft dem Fahrer, Kraftstoff zu sparen

Weniger Gas geben heißt weniger Kraftstoffverbrauch – das größte Optimierungspotenzial, was Verbrauch und Abgasemissionen betrifft, hat weiterhin der Fahrer. Daher führt Ford mit dem auf Wunsch verfügbaren „EcoGuide“ erstmals eine Technologie im Nutzfahrzeugbereich ein, die dem Fahrer dabei hilft, rechtzeitig abzubremsen und zu schalten – sogar wenn sich Kreuzungen, Tempolimits oder Steigungen noch außerhalb seiner Sichtweite befinden.

Der EcoGuide im Ford Transit arbeitet auf Basis des Navigationssystems – das die Straßenführung und die Live Traffic Daten kennt – sowie auf Basis des Verkehrsschild-Erkennungssystems. Auf diesen Informationen aufbauend, empfiehlt das System im Bedarfsfall ein rechtzeitiges Abbremsen, während die Gangwechselanzeige den idealen Gang und den richtigen Schaltzeitpunkt mithilfe von Symbolen im Kombi-Instrument anzeigt. Darüber hinaus kann der Ford EcoGuide dem Fahrer mittels eines speziellen Lichtsignals in der digitalen Geschwindigkeitsanzeige eine Rückmeldung geben, die auf der Analyse von Beschleunigungs-, Brems- und Schaltmustern basiert. Das Lichtsignal ändert sich, wenn der Fahrer effizientere Fahrgewohnheiten annimmt. Am Ende jeder Fahrt kann auf Wunsch zudem ein Bericht ausgelesen werden.

Ab Frühjahr 2020 auch 10-Gang-Automatik lieferbar

Aktuell sind die Ford Transit-Versionen entweder mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb, Heckantrieb und Allradantrieb) oder mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe (in Kombination mit Frontantrieb) lieferbar.

Für die Versionen mit Heckantrieb steht ab Frühjahr 2020 auch die effiziente und reaktionsschnelle 10-Gang-Automatik mit adaptiver Schaltstrategie zur Wahl. Sie passt Gangwechsel dem individuellen Fahrstil und der aktuellen Verkehrssituation variabel an.

Erstmals kommt EcoBlue Hybrid-Antriebstechnologie im Transit-Segment zum Einsatz

Die innovative 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von Ford hält erstmals Einzug in das Transit-Segment. Sie steht optional für die front- und heckgetriebenen Modelle zur Wahl und ermöglicht im WLTP-Normzyklus gegenüber vergleichbaren EcoBlue-Varianten einen Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteil von zusätzlichen drei Prozent.

Bei der EcoBlue-Hybrid-Technologie ersetzt ein riemengetriebener BISG Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator) die konventionelle Lichtmaschine. Im Schub-Betrieb sowie beim Verzögern des Fahrzeugs nutzt er die kinetische Energie, um als Generator eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie zu laden. In Beschleunigungsphasen oder auch bei normaler Fahrt arbeitet der BISG als Elektromotor und reinvestiert den gespeicherten Strom zur Entlastung des Dieselmotors. Auf diese Weise senkt er den Kraftstoffverbrauch. Zugleich treibt der BISG auch die elektrischen Nebenaggregate an.

Dank CAD-Technologie: weniger Gewicht, mehr Nutzlast

Dank umfassender Maßnahmen zur Gewichtseinsparung tritt der neue Ford Transit mit einer nochmals höheren Nutzlast an, überzeugt gleichzeitig aber auch mit modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen. Die Ford-Entwickler verfolgten dabei eine Art „Politik der kleinen Schritte“ und stellten jedes einzelne Bauteil mit Hilfe der CAD-Technologie aus der Luft- und Raumfahrindustrie im Hinblick auf Gewicht, Stärke und Haltbarkeit auf den Prüfstand. So sparten sie beim neuen Transit 350 mit Heckantrieb, langem L3-Radstand und H2-Hochdach gegenüber der Vorgängerversion 75 Kilogramm Gewicht ein. Das äquivalente Modell mit Frontantrieb bringt 48 Kilogramm weniger auf die Waage. Diese Varianten mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht warten nun mit einer maximalen Zuladung von rund 1.400 Kilogramm auf.

Besondere Fortschritte gelangen den Konstrukteuren im Bereich der Motorhaube – die nun aus Aluminium besteht und dadurch 5,4 Kilogramm weniger wiegt als das bislang genutzte Stahl-Pendant – sowie, bei den Versionen mit Heckantrieb, an der angetriebenen Hinterachse. Sie fällt jetzt um 14,7 Kilogramm leichter aus. Neu ist auch die hochstabile Laderaum-Trennwand aus Verbundwerkstoffen, die gegenüber der bisherigen Stahlvariante um 4,4 Kilogramm abspeckte. Weiteres Einsparpotenzial boten die Stahlräder: Mittels einer neuen Produktionsmethode erzielen sie mit geringerem Materialeinsatz eine höhere Festigkeit. Inklusive Ersatzrad summiert sich der Gewichtsvorteil auf 5,5 Kilogramm.

„Die Zuladung ist ein maßgebliches Kaufkriterium, denn sie ist mitentscheidend für die Produktivität des Fahrzeugs“, unterstreicht Michael McDonagh. „Ein geringeres Leergewicht zahlt sich aber auch in puncto Verbrauchseffizienz und CO2-Emissionen aus. Darum hat das gesamte Ford Transit-Team auf ein besonders leichtes Fahrzeug hingearbeitet, bei dem aber uneingeschränkte Praktikabilität und Haltbarkeit auch weiterhin im Vordergrund stehen.“

Bestens vernetzt: Die Konnektivitäts-Lösungen des neuen Ford Transit

Als Teil der Unternehmensstrategie, moderne Konnektivitätsfunktionen auch für die Nutzfahrzeug-Baureihen anzubieten, führt Ford im neuen Transit das FordPass Connect-Modem ein. Diese Technologie ermöglicht es Fuhrpark-Verantwortlichen, die laufenden Einsatzkosten ihrer Fahrzeuge durch Lösungen wie Ford Telematics und Ford Data Service – die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen – zu senken. Dem gleichen Zweck dient die ganz neue App „FordPass Pro“, die ab sofort im Apple App-Store sowie auf Google Play kostenlos herunterladbar ist und sich insbesondere an kleinere Firmen und selbstfahrende Transit-Besitzer wendet.

Darüber hinaus steht das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC3 zur Verfügung. Es lässt sich über simple Sprachbefehle oder auch Wisch- und Ziehbewegungen auf dem acht Zoll großen Touchscreen bedienen. Das Ford MyKey-System wiederum erlaubt es Flotten-Managern, über einen programmierbaren Zweitschlüssel die Höchstgeschwindigkeit oder auch die Lautstärke der Audioanlage einzuschränken sowie das Ausschalten von Sicherheitssystemen zu unterbinden.

Moderne Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme erleichtern den Alltag

Die Einführung der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung in die Transit-Baureihe öffnet einem ganzen Bündel neuer Assistenzfunktionen den Weg. Sie bringen die Fahreigenschaften der Transporter-Ikone auf ein noch höheres Niveau und erleichtern dem Fahrer zum Beispiel durch elektronische Einpark- und Spurhalte-Assistenten die Arbeit. Das Angebot beinhaltet unter anderem

  • den Toten-Winkel-Assistenten mit Anhängerfunktion. Das System erweitert den sensorüberwachten Bereich seitlich hinter dem eigenen Fahrzeug um bis zu zehn Meter, um auch Fahrzeuge und Personen zu erfassen, die sich im toten Winkel neben dem Anhänger befinden,
  • die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Sie kombiniert das Verkehrschild-Erkennungssystem mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage und passt das vorgewählte Tempo automatisch geltenden Beschränkungen an,
  • den Fahrspur-Assistenten mit Fahrspurhalte-Assistent,
  • den Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung. Er erkennt Fußgänger nun auch bei Nacht, sobald sie im Lichtkegel der Fahrzeug-Scheinwerfer auftauchen.
Weitere neue Fahrer-Assistenzfunktionen, die speziell beim Rangieren und beim Parken im Stadtverkehr die Sicherheit verbessern und die Stressbelastung des Fahrers verringern können, umfassen

  • Front- und Rückfahrkameras mit 180-Grad-Sichtfeld, die das Ausparken aus schwer einsehbaren Ein- und Ausfahrten sowie das Rückwärtsfahren erleichtern,
  • eine hoch positionierte Rückfahrkamera, die auch dann eine gute Sicht nach hinten ermöglicht, wenn beim Rangieren zum Be- und Entladen die Hecktüren offen stehen,
  • ein Park-Pilot-System mit zusätzlichen Sensoren in der Fahrzeug-Flanke,
  • den Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion, der geeignete Lücken längs und quer zur Straße erkennt und das Fahrzeug in sie hineinlenken kann. Das Ausparken geschieht auf umgekehrte Weise,
  • den Cross-Traffic-Alert. Er warnt beim rückwärts Herausfahren aus einer Einfahrt oder einer Parklücke vor herannahendem Querverkehr.
Neu: Fahrprogramme – darunter „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb

Erstmals können Transit-Nutzer je nach Einsatz-Situationen aus verschiedenen Fahrprogrammen auswählen. Das Angebot umfasst die Modi „Normal“ sowie „Eco“ für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb. Bei Transit-Modellen mit Heck- und Allradantrieb kommt der Modus „Winter“ hinzu, der auf rutschigen Untergründen zum Beispiel mit Schnee und Eis die Traktion unterstützt. Allein den Allrad-Versionen ist darüber hinaus die Einstellung „Matsch/Schlamm“ für Fahrten abseits befestigter Pisten vorbehalten. Und für heckangetriebene Transit mit Automatikgetriebe steht zudem das Programm „Anhänger“ zur Wahl. Damit können sie auch schwere Anhänger noch sicherer ziehen.

Der neue Ford Transit: Charakteristisches Design mit modernem Auftritt

Kraftvolle Linien und ebene, leicht zu reinigende Flächen zeichnen die Karosserie des neuen Ford Transit aus. Er ist von außen auch an dem größeren und von drei charakteristischen Lamellen geprägten Kühlergrill, einem neu gestalteten unteren Kühllufteinlass, modifizierten Frontblenden und der aerodynamisch ausgelegten Frontschürze leicht zu erkennen. Je nach Ausstattungslinie entweder serienmäßig oder auf Wunsch verfügbar sind lichtstarke und attraktiv gestaltete Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer.

In der umfassend modernisierten Fahrerkabine greift das neue Modell zahlreiche Elemente auf, die Ford bereits zuvor im Transit Custom vorgestellt hat. Sie vereinen ein hohes Maß an Praktikabilität und Bedienkomfort mit einem angenehmen Ambiente. Der Instrumententäger bietet Fahrern, die das Cockpit auch als mobiles Büro nutzen, noch mehr praktische Ablagemöglichkeiten wie zum Beispiel drei verschließbare Fächer auf dem Armaturenträger. Die MyFord Dock-Halterung ermöglicht bei den einfacheren Audiosystemen ohne Multifunktionsdisplay verschiedene elektronische Geräte wie Smartphones, Navigationsgeräte oder auch Tablets sicher zu befestigen.

Die neuen, besonders strapazierfähigen Sitzbezüge haben die härtesten Verschleißtests erfolgreich bestanden, die Ford jemals umgesetzt hat. Dank verbesserter Polsterung und optimierter Ergonomie gewähren sie nochmals sichereren Halt und Komfort.

Batterie-elektrischer Ford Transit kommt 2021

Ford hat im April 2019 bekanntgegeben, dass ein neuer, rein batterie-elektrischer Ford Transit das Modellangebot dieser Nutzfahrzeug-Baureihe ergänzen wird. Der Großserienstart ist für 2021 geplant. Zugleich gab der Automobilhersteller bekannt, fortan jede neue Pkw-Baureihe um mindestens eine elektrifizierte Variante zu erweitern – sei es ein Fahrzeug mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- oder reinem Elektroantrieb.

Rekord: In Deutschland wurden im Jahresverlauf 16.878 Ford Transit neu zugelassen

Der neue Ford Transit baut auf dem Erfolg des Vorgängermodells auf, der sowohl in Europa als auch in Nordamerika an der Spitze des Transporter-Segments steht. Mit 68.800 verkauften Exemplaren hat der Ford Transit auf dem europäischen Markt im zweiten Quartal 2019 erneut einen Rekord aufgestellt und den Absatz des Vorjahreszeitraums um 2,7 Prozent übertroffen.

Auch für Deutschland vermeldet Ford im Nutzfahrzeugbereich Rekordzahlen: Sowohl im August 2019 mit 5.534 als auch im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) mit 37.173 neu zugelassenen Ford-Nutzfahrzeugen wurden jeweils Rekorde erzielt. Gegenüber den ersten acht Monaten 2018 entspricht dies einem Wachstum von 15,9 Prozent. Und auch beim Marktanteil (leichte Nutzfahrzeuge) erzielte Ford, bezogen auf den bisherigen Jahresverlauf, in Deutschland mit 13,2 Prozent den höchsten jeweils in der internen Statistik erfassten Wert.

Bezogen auf den Ford Transit wurden im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis einschließlich August 2019) im Inland 16.878 Einheiten neu zugelassen – das sind 7,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
 

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