Mit dem „Safe Distance“-Weihnachtspullover führt Ford sicher und witzig durch die Festtage

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Ford präsentiert passend zur Jahreszeit mit dem „Safe Distance“-Weihnachtspullover ein ungewöhnliches Kleidungsstück, das auf den Sicherheitsabstand von 1,5 Meter hinweisen soll. Neben dem Rat, diesen Abstand in Zeiten der Corona-Pandemie zu seinen Mitmenschen einzuhalten, zeigt er auch den Abstand auf, den Autofahrer zu Rad- und Scooter-Fahrern einhalten sollten. Mit dem derzeit angesagten Trend der „Ugly Christmas Sweater“ überrascht dieser Weihnachtspullover mit unerwarteten Eigenschaften: Leuchten an Rentiernase, -geweih und -schwanz erzeugen einen Lichtkreis mit einem Radius von 1,5 Metern rund um den Träger. Dieser ausgeleuchtete Bereich zeigt den Mindestabstand an, den Autos beim Überholen gegenüber Radfahrern und E-Scooter-Lenkern einhalten müssten. Selbst Fußgänger können von dem schrägen Sicherheits-Accessoire profitieren.

Ein Abstand von 1,5 Metern hat in diesem Jahr im Leben der Menschen ganz generell eine besondere Bedeutung erlangt. Zur Bekämpfung des Corona-Virus wird die Einhaltung der so genannten AHA-Regeln, die einen Sicherheitsabstand zur Vermeidung von Kontakten vorsehen, dringend empfohlen. Der „Safe Distance“-Weihnachtspullover weist sowohl draußen als auch in Innenräumen spielerisch auf den erforderlichen Mindestabstand hin.

Der „Safe Distance“-Weihnachtspullover ist Teil der „Share the Road“-Kampagne von Ford. Mit ihr möchte der Autohersteller für gegenseitiges Verständnis zwischen den Verkehrsteilnehmern werben und zugleich darauf hinweisen, dass der Nutzung von Fahrrädern und Scootern für kurze Etappen eine immer größere Bedeutung zukommt. Bereits zu Beginn des Jahres hatte Ford im Rahmen dieser Initiative die sogenannte „Emoji-Jacke“ vorgestellt. Über einfach identifizierbare Lichtzeichen auf dem Jackenrücken zeigt sie nachfolgenden Verkehrsteilnehmern deutlich an, was die Person auf dem Fahrrad oder dem Scooter als nächstes beabsichtigt und wie sie sich fühlt.

Mit dem „Safe Distance“-Oberteil nutzt Ford die steigende Beliebtheit von Pullovern mit Weihnachtsdesign, die ob ihres mitunter betont kitschigen Designs auch „Ugly Sweater“ genannt werden, für eine wichtige Botschaft. Einer britischen Studie zufolge nehmen vier von fünf Radlern dicht überholende Fahrzeuge als größte Bedrohung wahr1. 90 Prozent geben an, dass sie mindestens einmal pro Woche zu knapp von einem Auto passiert werden. Dabei zählt der Mindestabstand beim Überholen zu den maßgeblichen Faktoren für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. In Deutschland schreibt der Gesetzgeber innerorts 1,5 Meter vor, außerorts sind es zwei Meter.

Zugleich steigt die Gefahr für Rad- und E-Scooter-Fahrer gerade im Winter nochmals an. Durch die früh einsetzende und lang anhaltende Dunkelheit sind sie für andere Verkehrsteilnehmer noch schlechter zu erkennen. Auch hier schafft der „Safe Distance“-Pullover von Ford Abhilfe. Er ist das neueste Produkt in einer Reihe kreativer Wearables, die zu der „Share the Road“-Kampagne gehören. So hat Ford neben dem „Drug Driving“-Anzug auch eine „Hangover“-Variante als Gadget entwickelt. Mit dem „Third Age“- und „Pregnancy“-Anzug können sich die Fahrzeugentwickler der Marke besser in die speziellen Lebensbedingungen älterer Menschen und werdender Mütter hineinversetzen.

Zu der „Share the Road“-Initiative gehört auch eine preisgekrönte Virtual-Reality-Funktion: Mit dem sogenannten WheelSwap können Autofahrer und Radfahrer rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr mittels einer speziellen VR-Brille aus der Perspektive des jeweils Anderen betrachten. Erste Studien zeigen, dass nahezu alle Teilnehmer ihr Verhalten nach dieser Erfahrung ändern möchten.

Ein Video zum „Safe Distance“-Pullover findet Sie unter:
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1 British Cycling’s State of Cycling report
 

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